Gemeinde Lauenbrück
    Gemeinde Lauenbrück

Wald und Forst in Lauenbrück

Lauenbrück ist reich an Waldflächen. Vor allem dank der etwa 600 ha umfassenden Bothmerschen Gutsforsten ist unsere Gemeinde eine der waldreichsten im Landkreis Rotenburg (W.). Anderer Privatwaldbesitz ist dagegen nur kleinflächig vorhanden.
Etwa ⅔ der Gutsforst-Bestände bestehen aus Nadelholz (Kiefer, Fichte, Lärche, Douglasie), nur ⅓ der Waldflächen bestehen dagegen aus Laubholz (Birke, Buche, Eiche, Erle). Vor allem die alten Kiefernbestände sind oft noch dominierend, werden aber im Zuge der Bewirtschaftung zunehmend durch Naturverjüngung und Einbringen von standortgerechten Laubhölzern ersetzt und naturnah entwickelt. Das Erlensterben entlang der Wümme hat allerdings in den letzten Jahren große Lücken in die Bruchwald-bestände gerissen.

Für Spaziergänger, Jogger und Wanderer bieten die wildreichen Wälder um Lauenbrück ideale und ruhige Erholungsmöglichkeiten. Auch der Waldlauf Lern- und Lehrpfad an der Fintauschule lädt zu einem Besuch ein.

Eine Beschreibung des Lauenbrücker Waldes aus dem Jahr 1958 finden Sie hier: Auszug aus den Sonderband der Rotenburger Schriften 1958 - 600 Jahre Lauenbrück.

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Die Privatwaldflächen in der Gemeinde Lauenbrück werden beraten und betreut von der Bezirksförsterei Scheeßel der Landwirtschaftskammer:

Bezirksförster Rainer Schild

Tel. 04263 9852-88, Mobil:0172 - 8943818, Fax: 04263 - 9852-90
email: bzf.scheessel(at)lwk.niedersachsen.de

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Bilder der Wald- und Forstflächen in der Gemarkung Lauenbrück
Auszug aus den Sonderband der Rotenburger Schriften 1958 - 600 Jahre Lauenbrück.
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Alt-Kiefern mit aufkommender Naturverjüngung aus Laubgehölzen sind typisch für die Lauenbrücker Wälder.
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